KAEFER Deutschland 
 
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    1918-1960

    1918: Das Isoliergeschäft „Carl Kaefer & Co., Bremen, Am Alten Wall 23“ wird als Zulieferer-Betrieb für Isoliermaterialien für den Schiffbau gegründet.

    1919: Nach erfolgreichem Einstieg in die Schiffsisolierung übernimmt KAEFER öffentliche wie private Aufträge jetzt auch an Land.

    1928: Internationale Bewährungsprobe für KAEFER: Das Unternehmen übernimmt Isolierarbeiten auf den Kreuzfahrtschiffen „Bremen“ und „Europa“.

    1929: In Hamburg und Bremerhaven werden Niederlassungen gegründet.

    1941: Mit der Unterzeichnung des Gesellschaftsvertrages im Juni, wird die Firma eine Kommanditgesellschaft und Heinz-Peter Koch zum Inhaber.

    1945: KAEFER wird auch in der Nahrungsmittelbranche aktiv und isoliert zahlreiche Kühlhäuser für Lebensmittel.

    1948: Neben dem Stammsitz in Bremen und den Niederlassungen in Hamburg und Bremerhaven hat KAEFER jetzt auch in Oldenburg ein Zweigbüro.

    1950: Weitere Niederlassungen in Nord- und Westdeutschland werden gegründet und das Leistungsspektrum weiter ausgebaut: Industrieisolierungen in Kraftwerken und Ölraffinerien, Kühlraumbau und Einblechungen für Isolierungen.

    1951: KAEFER stattet die ersten Fischdampfer mit Kühlräumen aus.
    Der erste Industrieauftrag in Bremen wird übernommen. Für die Mobil-Oil-Raffinerie setzt KAEFER erstmals Blechabdeckungen ein, die in eigenen Werkstätten vorgerichtet werden.

    1956: Die Suomi Oy in Finnland wird die erste Neugründung im Ausland.

    1960: Das Leistungsspektrum wächst: Wärmeschutz in Kraftwerken, Raffinerien und petrochemischen Anlagen, Schallschutz in Fabrikanlagen und Dämmung von Kühlräumen.

    KAEFER entwickelt ein Isoliersystem für den Einsatz im Tieftemperatur-Bereich und verschafft sich damit eine führende Stellung in der Isolierung von Flüssiggasbehältern von Gastankern.